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Das Gasteinertal
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Mein Gasteinerlebnis
Von sanften Trails für Einsteiger*innen bis zu anspruchsvollen Routen für Profis: Mit seinem facettenreichen Terrain ist das Gasteinertal ein beliebtes Ziel für Trailrunning-Begeisterte.
Vielfalt ist das Markenzeichen des Trailrunning-Angebots im Gasteinertal. Von sanften Einstiegsrouten bis zu alpinen Herausforderungen finden Läufer*innen hier Trails, die perfekt zu Kondition, Erfahrung und Trainingszielen passen.
Ein Klassiker für ambitionierte Trailläufer*innen: Über Almwiesen und Bergpfade geht es auf den 2.467 Meter hohen Gamskarkogel, einen der höchsten Grasberge Europas.
Ein Genusslauf mit Panoramagarantie: Der Trail führt durch Wälder und Almwiesen hinauf zur Poserhöhe, wo ein traumhafter Blick auf das Gasteinertal wartet.
Anspruchsvoll und abwechslungsreich: Der Hüttenkogel-Trail bietet knackige Anstiege, technische Passagen und belohnt mit einem eindrucksvollen Blick über Bad Hofgastein.
Ein Trail für Bergliebhaber*innen: Über schmale Wege und alpines Gelände geht es zum 2.409 Meter hohen Tischkogel, wo sportliche Herausforderung und Naturerlebnis Hand in Hand gehen.
Rund um den Erlebnisberg Fulseck locken kürzere, abwechslungsreiche Routen – ideal für Einsteiger*innen und alle, die schnelle Trainingseinheiten inmitten alpiner Landschaft suchen.
Die interaktive Karte macht die Vorbereitung einfach. Mit Höhenprofilen und GPS-Tracks können Sie sowohl kurze Feierabendrunden als auch eine ganztägige Gipfeltour ideal planen.
Gastein ist offizielles adidas Trailrunning-Revier. Gemeinsam mit Expert*innen wurden ausgewählte Strecken markiert und beschildert, die in allen Schwierigkeitsgraden zu finden sind – von der Panorama-Runde bis zum hochalpinen Trail.
Mit adidas INFINITE TRAILS ist das Gasteinertal auch Austragungsort eines hochkarätigen Trailrunning-Events. Bei dem Rennen treten Einzelstarter*innen und Staffeln auf spektakulären Bergstrecken mit Distanzen von 15 bis 60 Kilometern an.
In dieser Episode geht es um die Trailrunning Destination Gastein. Die Streckenchefin Sibylle Schild, Gerald Wenger, stellvertretender Geschäftsführer des KTVB Bad Hofgastein und Christoph Kahl, ein passionierter Trailläufer und Wahlgasteiner sprechen mit Race Director Mike Hamel darüber, wie Gastein den Zuschlag für das Event erhalten hat, warum das Gasteinertal Trailrunnerherzen höherschlagen lässt, was das Tal außer Trailrunning noch zu bieten hat und vieles mehr…
Nach der Anstrengung folgt die Belohnung: In der Alpentherme und der Felsentherme tauchen Sie nach dem Lauf ins warme Thermalwasser ein und lassen müde Muskeln regenerieren.
Ergänzt wird das Angebot der Thermen für Trailläufer*innen durch die hervorragende sportmedizinische Infrastruktur vor Ort. Verschiedene Anwendungen im Bereich Leistungsdiagnostik, Bewegungsanalyse und Trainingsplanung decken alles ab, was für gesundes Laufen wichtig ist.
Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad und Distanz sollten stets der eigenen Fitness angepasst werden. Der Einstieg gelingt am besten mit einfacheren Touren, idealerweise mit Einkehrmöglichkeiten zur Stärkung. Eine schrittweise Steigerung wird empfohlen. Regelmäßige Pausen sind essenziell. Für manche Routen sind alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Trittsicherheit: Das Tempo sollte den Wegverhältnissen angepasst werden, um Stürze zu vermeiden – insbesondere beim Abstieg, der oft anspruchsvoller ist als der Aufstieg. Mit zunehmender Ermüdung lassen Koordination und Reaktionsvermögen nach. Daher sind Pausen unerlässlich. Zeitdruck ist beim Trailrunning fehl am Platz.
Vor jeder Tour ist ein Blick auf die aktuelle Wetterlage unerlässlich. In alpinen Regionen kann das Wetter rasch umschlagen. Bei Gewitter besteht erhöhte Gefahr – besondere Vorsicht ist geboten.
Auch wenn die Natur keine verschlossenen Türen kennt, gilt es, zum Schutz der Tierwelt gewisse Ruhezeiten zu beachten. Empfohlen wird eine Nutzung der Wege zwischen einer Stunde nach Sonnenaufgang und einer Stunde vor Sonnenuntergang.
Bei Mutterkühen mit Kälbern ist besondere Vorsicht geboten! Die Mutter will ihr Junges beschützen und reagiert auf etwaiges Streicheln oder Nähern besonders sensibel. Abstand halten ist besonders wichtig. Am besten geht man langsam und ruhig an dem Tier vorbei. Um sich optisch einen nötigen Respekt zu verschaffen, kann man einen Stock mit sich führen. Hunde muss man immer an der Leine führen. Rinder und Pferde nehmen Hunde als besondere Gefahr wahr. Tiere nicht füttern!
Die Natur, insbesondere im alpinen und hochalpinen Raum, ist äußerst sensibel. Ein bewusster, achtsamer und verantwortungsvoller Umgang ist daher unerlässlich. Markierte Wege sollten nicht verlassen, geschützte Pflanzen nicht gepflückt und Wasserquellen geschont werden. Ruhe- und Schutzgebiete sind zu meiden, Abfälle gehören wieder mit ins Tal. Wer diese Grundsätze beachtet, kann die Ruhe und Kraft der Natur als Erholungsraum in besonderem Maße erleben.
Euro Notruf: 112
Bergrettung: 140
Tipp: Der Euro-Notruf 112 kann in jedem verfügbaren Netz auch ohne SIM-Karte abgesetzt werden. Bei fehlendem Empfang (Funkloch) empfiehlt es sich, das Mobiltelefon in den Flugmodus zu versetzen oder neu zu starten. Anstelle des PIN-Codes kann direkt die Notrufnummer 112 eingegeben werden.